Richild von Waldbachtal

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Richild von Waldbachtal
Richild von Waldbachtal.png
Position:
Stand: adlig
Profession: Geweihter (Peraine)
Ausbildung: Cian der Wanderer
Charakter: besonnene, tüchtige Götterdienerin
Tsatag: 1011 (31)
Wohnort: wandernd
Gebiet: Keine Angabe
Familie: Haus Waldbachtal
Familienstand: Keine Angabe
Partner:
Eltern:  Yofenia von Waldbachtal, Vater unbekannt
Kinder:
Geschwister:
Verwandte: Aeladir von Waldbachtal
Spezies: Mensch
Geschlecht: weiblich
Magie: nicht magisch
Größe: 1,77 Schritt
Gewicht: 69 Stein
Augen: grün
Haare: nußbraun
Verbündete: Haus Windisch
Einfluss: Keine Angabe
Finanzkraft: gering


Gesinnung
Answinkrise: Keine Angabe
Meuterei: Keine Angabe


Angaben von: 1038




Inoffizieller Charakter

Richild von Waldbachtal wandert nach ihrer Novizenzeit unter dem Wanderpriester Cian durch die Lande des nördlichen Windhag, um den Menschen in den entlegenen Tälern die Gnade der Göttlichen Säerin zu bringen.


Erscheinung

(...)


Hintergrund

(...)


Werdegang

1011
Geburt auf Waldbachtal
1024
Beginn des Noviziats unter dem bekannten Wanderpriester Cian.
1033
Peraine: Weihe zur Götterdienerin und Beginn der Wanderung durch die windhager Lande.
Ende des Götterlaufs: die Peraine-Geweihten geraten im nördlichen Windhag und bei den Kindern Marags in Verruf.
1038
Anfang Rondra: Richild heilt auf Mardhurs-Wehr zum Unwillen von Danica von Nebelfels den schwer wundfiebrigen Magon Mardhûr.
1039
Phex: Richild begleitet den Heerzug des Alten Landes in den Osten.
1040
Praios: zusammen mit Mika von Vairningen steht sie dem nur langsam von Mendena zurückreisendem albernisch-windhagschen Tross bei und ist für die Windhager federführend in der Organisation der täglichen Belange, Bekanntschaft mit Aife von Nymphensee.
1040
Travia: während der Tross den Windhag erreicht, gibt Aeladir auf dem Reichstag zu Beilunk sein Erbrecht zugunsten von Richild auf und tritt in die Dienste des tobrischen Herzogenhauses. Markgraf Cusimo Garlischgrötz fordert ihn auf, so bald wie möglich in den Windhag zurückzukehren und einen geeigneten Gemahl für seine Schwester zu finden.