Hohe Halle Grötzenhall

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Burg Grötzenhall
(Hohe Halle)
Region: Gebirge
Lehen: Greifenklamm
Landvogt: Udilbert von Hardt durch Burgvögtin Quelina von Hardt vertreten
Einwohner: 20
im Umland: 40
Truppen: 5
Befestigung: Festes Haus mit Einfriedung
Angaben von: 1038
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH


Lage

Die Hohe Halle Grötzenhall liegt im Markgräflichen Lehen Gräflich Greifenklamm in den nördlichen Windhagbergen.

Befestigung und Gebäude

Die Hohe Halle Grötzenhall

Die Anlage entspricht dem üblichen Bild der Festen Häuser. Die einzige nennenswerte Besonderheit ist der offene Wehrgang, der sich zwischen Haus und Stumpf rund um das Bauwerk zieht. In Kriegszeiten dient er als Basis, um Feinde am Fuß des Stumpfes zu beschießen oder zu bewerfen, in Friedenszeiten aber wird er weit harmloser genutzt: wie eine Balkonbrüstung ist die hölzerne Umwallung mit Blumen geschmückt - dann wachsen hier Schwertlilien und Geronien.
Landvogt Udilbert von Hardt nimmt gerne hier Platz, um den Sonnenuntergang zu betrachten - und manchmal, so heißt es, könnte man an klaren Tagen selbst einen Blick auf das viele Meilen entfernte Meer der Sieben Winde erhaschen.

Vor allem aber ist Grötzenhall bedeutsam wegen seiner Geschichte: Immerhin ist das Feste Haus beinahe vierhundert Sommer alt und zumindest der Stumpf ist seitdem unverändert fest und trutzig. Einst war Grötzenhall im Besitz der vornehmen Dynastie der Garlischgrötz, denn das Land an der Grötze, einem winzigen Nebenfluss des Großen Flusses, zählt zu den Stammlanden der Alten Familie derer von Grötz.

Tempel und Schreine

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Persönlichkeiten

Quellen

Offizielle Quellen