Aysenhut

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Der Druide Aysenhut ist ein mächtiger Haindruide, der auf der Insel Vestau im Großen Fluss lebt.

Aysenhut, so lautet zumindest der Name, den er bei den Gerfins hat, zu deren beanspruchtem Sippenland die Insel Vestau gehört, lebt in einem Höhlensystem. Hier wird er von den Bewohnern der nahen Orte des Edlengutes Langenfeld mit Gütern versorgt. Ein großer Teil seiner Macht rührt daher, dass er in einer langen Tradition von Druiden steht, welche Kenntnis des Wahren Namens eines Koboldes hat. Dieser Bold ist an die Insel gebunden und muss den Druiden von Vestau seit Jahrhunderten dienen.

Der Druide Aysenhut, wo auch immer der Name nun herkommt, ist ein hagerer Mann von etwas über 85 Fingern Größe. Das lange Haar und der volle Bart sind von schwarzer Farbe und ungepflegter Natur. Aysenhut wirkt seltsam alt und jung zugleich. Sein Gesicht ist faltig und wettergegerbt, die kleinen Augen in Höhlen verbergend, wirkt alt und doch hat es ein höchst reges Minenspiel und sein Haar noch volle Farbe. Gekleidet ist Aysenhut in typische Kleidung der Sippler, da er von ihnen versorgt wird.

Aysenhut ist von regem Charakter. Die den Haindruiden nachgesagte Gutmütigkeit und Menschenfreundlichkeit lässt er immer wieder einmal vermissen und mit der, die Zaubermacht angeblich steigernden Keuschheit hat er es ebensowenig. Manche der jungen Sippler im Umland verdanken sich mitnichten den Männern, welche allgemein als ihre Väter bekannt sind. Hin und wieder treibt es den Druiden aus unbekanntem Grund nach Kyndoch, zu welchem Anlass er sein Äußeres je und je verändert.

Mit der nahen Hexe vom Hohen Wald kommt er gut aus.