Markgrafschaft Windhag

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Karte der Markgrafschaft
vor der Küste des Windhag

Kurzinformation

Geographische Grenzen: Meer der Sieben Winde, Großer Fluss, die Flüsse Hefthe (Farinquir), Phecadi und Grothe

Landschaften:

Wichtige Gewässer: Meer der Sieben Winde, Großer Fluss, Phecadi, Bleiche, Dunkelgrund, Grothe, Grötze, Sarpe, Weilwasser, Windhaege

Gebirge: Windhag-Berge

Geschätzte Bevölkerungszahlen: um (?15.000?) Menschen (ohne Grenzmarken und Fuxwalden)
dazu eine unbekannte Anzahl Einsiedler, Gesetzlose und Zwangsarbeiter, etwa 600 Goblins, 400 Orks, 300 Grolme

Amtierender Markgraf: Cusimo Garlischgrötz

Baronien: Reichsland Flachstein, Reichsstadt Kyndoch, Gräflich Greifenklamm, Landmark Rondbirge, Pfalzgrafschaft Weißengau, Widdernhall, Schattengrund, Salzsteige, Gräflich Wettershag, Markgräflich Harben, Osthagen, Südhag

Wichtige Städte: Harben, Kyndoch

Wichtige Verkehrswege: Seeweg zwischen Havena und Grangor, Großer Fluss, Schattengrundpass (Elenvina - Triveth), Klippenstraße (Triveth - lfwiki:Grangor), Phecadistraße (Elenvina - Grangor)

Wundersame Orte: Windhag-Berge (Schattengrund, Greifenklamm, Sturmhorn, ...), Fuxwald, Bleiche, Schlangenpfeiler, Drachen- und Harpyienhorste, Steinringe und Menhire


Geschichte

In den Wirren der Dunklen Zeiten existierte lange ein unabhängiges Königreich Windehag, über das heute jedoch kaum noch etwas bekannt ist und von dem allein noch ein alter Grenzstein nahe den südlichen Stadttoren Harbens kündet. Als Königsburg jener geheimnisvollen Epoche gilt Höhlenburg Windischhöh.

Die heutige Markgrafschaft Windhag ist ein noch sehr junges politisches Gebilde. Noch bis vor etwas mehr als dreißig Götterläufen eine Grafschaft des Herzogtums Nordmarken, wurde die Region zwischen Großem Fluss und dem Meer der Sieben Winde unter der Regentschaft Kaiser Hals aus den Nordmarken herausgelöst, im Norden um die beiden albernische Baronien Fuxwalden und Grenzmarken ergänzt und in den Status einer Markgrafschaft erhoben. Ziel war es dabei u.a., die Finanzierung der überaus teuren Westflotte auf die Schultern des Reiches zu verteilen und nicht mehr allein dem Herzog der Nordmarken aufzubürden. Aus diesem Grund soll der Herzog über den Verlust seiner ärmlichsten und dennoch kostspieligsten Grafschaft nicht unbedingt traurig gewesen sein, wenn auch die Nordmarken hierdurch ihre Seehäfen und ihre eigene Flotte verloren.

Erster Markgraf vom Windhag, dessen Titel einhergeht mit dem Amt eines Admirals im Westmeer, wurde im Jahr 1003 BF Rateral Sanin XII. Dies war ohne weiteres möglich, da das Amt des Grafen vom Windhag seit den Tagen der Großen Flut von Havena mit dem Amt des Admirals im Westmeer verbunden und nicht erblich ist. Und mit dem Tod des letzten Grafen Magnus von Werenhag war das Amt zu jener Zeit verwaist und an den Herzog der Nordmarken zurückgefallen.


Chronik der jüngsten Ereignisse

1027
13.ING: auf dem Reichskongress in Elenvina wird Jast Gorsam vom Großen Fluss zum neuen Reichsbehüter ernannt, Albernia verweigert die Gefolgschaft
1028
3.PRA: Reichsregent Jast Gorsam ernennt Cusimo Garlischgrötz, Herzog von Grangorien, zum neuen Markgrafen des Windhag. Durch diese (Neu-)Belehnung der Familie Garlischgrötz mit den Landen des Windhag werden alle anderen Ansprüche auf das verlorene Erbe der Familie Grötz aufgehoben, gleichzeitig verfügt der Reichsregent die Rückgabe der nörlichen Baronien Fuxwalden und Grenzmarken an das Fürstentum Albernia unter Isora von Elenvina.
1039
PHE: Feldzug der Windhager gegen Haffax (1039-40)


Weitere Informationen zur langen und wechselvollen Geschichte des Windhager Landes gibt es >>hier<< (Meisterinformation).


Vorgänger
Markgraf Rateral Sanin XII, 1003 bis 1021 BF (Answinkrise)
Markgraf Radulf Eran Galahan, 1021 - 1028 BF (Meuterei von Harben)
Markgraf und Admiral der Westflotte des neuen Reiches
ab 1028 BF
Nachfolger
Herzog Cusimo Garlischgrötz