Gringulf Sohn des Gromosch

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Gringulf Sohn des Gromosch
Gringulf.JPG
Position: Baron von Widdernhall (seit 975)Baron
Dient: Cusimo Garlischgrötz
Stand: adlig
Profession: Gelehrter
Zöglinge: Franka Ulfahan (0)
Tsatag: 08. EFF 905 (136)
Geburtsort: Xorlosch
„Xorlosch“ ist keine Zahl.
Wohnort: Widdernhall (Ort)
Gebiet: unbekannt
Familie: Sippe des Luborax
Familienstand: ledig
Partner:
Eltern: Gromosch Sohn des Nugrusch ()
⚭ Dwarixa Tochter der Worschula () 
Kinder: keine
Geschwister: Tschorim Sohn des Gromosch
Spezies: Zwerg
Geschlecht: männlich
Magie: nicht magisch
Größe: 1.38 Schritt
Gewicht: 60 Stein
Augen: grau
Haare: blond
Verbündete: Greifax Windmeister
Einfluss: Keine Angabe
Wappen: Auf Silber ein grüner Sparren über einem roten herschauenden Widderkopf


Gesinnung
Answinkrise: Loyalist
Meuterei: Loyalist


Wappen haus widdernhall.png

Angaben von: 1040
NSC: Ja
Betreuer: Windwanderer

Offizieller Charakter
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH

[[Kategorie:Personen|]] [[Kategorie:Adlige|]]













Offizielle Beschreibung

Gringulf Sohn des Gromosch von Widderstein zu Widdernhall, der Herr der Baronie Widdernhall, ist ein konservativer, sehr in den Traditionen verwurzelter Erzzwerg aus Xorlosch mit gürtellangem blondem Bart. Geboren um 905 BF, hat er seinen Adelstitel bereits seit etwa einem halben Jahrhundert inne. Seit jeher verfolgt er die Geschehnisse in der Region aufmerksam und hat ein misstrauisches Auge auf die von den Zwergen gemiedenen Berge und das dort lebende Drachengezücht. Seit den Geschehnissen um den Wurm vom Windhag ist der eigentlich verschlossene Angroscho voller Sorge und hat sich mit manchen anderen Adligen der Region zerstritten.

Der neben dem Geoden Greifax Windmeister bekannteste von gerade einmal einer Hand voll Zwerge der Region wacht für die Geweihtenschaft des Angrosch und die Drachenkampf-Akademie über das von Pyrdacor geschändete Gebirge (vgl. auch Pyrdacors Frevel). Nur wenige wissen mehr über die Vergangenheit des Windhag und seine Geheimnisse.

Inoffizielle Charakterbeschreibung

Jugend, Ausbildung und Wanderjahre

Xorlosch 905 BF. Große Freude herrsche in den Stollen von Luborax Sippe, als sich die Nachricht verbreitete, dass dem Paar Gromosch, Sohn des Nugrusch, und Dwarixa, Tochter der Worschula, ein Sohn geboren war. Es war eine angesehene Familie, in die der junge Zwerg als ältestes Kind hineingeboren wurde. Sein Vater Gromosch enstammte der Sippe des Bergkönigs, Tschubax Sohn des Tuagel, und auch die Sippe seiner Mutter Dwarixa genoss hohes Ansehen in den Bingen von Xorlosch. Der Name des Kindes war Gringulf.

Seinem Großvater Nugrusch nacheifernd, der einst ein Weggefährte des heutigen Schulleiters und berühmten Drachenkämpfers Trommok Sohn des Tralak gewesen war, bewarb sich Gringulf um Aufnahme in die Schule des Drachenkampfes. Zwar bestand er die Aufnahmeprüfung nicht, jedoch erkannte Trommok in dem jungen Zwerg, der sich – obgleich nicht zum Krieger bestimmt – sowohl durch Mut als auch Besonnenheit und Wissbegier ausgezeichnet hatte, vielversprechende Anlagen und empfahl den Enkel Nugruschs zur Ausbildung an den angesehenen Gelehrten Andrasch Sohn des Hogrosch, der nicht nur regelmäßig als Geschichtsdozent an der Schule des Drachenkampfes sondern auch immer wieder als Berater in Rechtsfragen für den König tätig war.

Doch nicht nur auf diese Weise blieb Gringulf der Schule des Drachenkampfes treu, obwohl er dort nicht als Schüler angenommen worden war. Dem Beispiel und der Anregung seines Lehrmeisters folgend, wurde er schon bald Mitglied im „Orden der Organa", einer Vereinigung, die im Namen Angroschs den Kampf und die Wacht gegen Drachen führt und die Schule mit Geld und erfahrenen Lehrmeistern unterstützt. Und regelmäßig übte sich Gringulf mit seinen Ordensgesellen oder seinem jüngerer Bruder Tschorim, der inzwischen bei einem Hüttenkundigen in die Lehre ging, auch in den Künsten des Kampfes mit Axt und Spieß, wie sie es von den Altvorderen gelernt hatten.

Während der Jahre der Ausbildung zeigte sich, dass Gringulfs Interesse nicht nur den alten Sagen und Legenden der Zwerge galt, sondern insbesondere auch denen der Menschen sowie ihrem – von vielen Zwergen unverstandenen – feudalen Rechtssystem. Dies war einer der Gründe dafür, dass er zunächst immer wieder als Schreiber und Übersetzer zu Verhandlungen zwischen Menschen und Zwergen beordert wurde. Später dann bereiste er an der Seite seines Meisters im Auftrag des Bergkönigs die angrenzenden Provinzen, um z.B. am Hofe des Herzogs vom Großen Fluss oder eines Grafen Verhandlungen beratend zu begleiten. Bei alledem bemühte er sich auf seinen Reisen um Kunde von den Drachen, ihren Verstecken und ihren Taten und Ränken. Denn die Diener des Goldenen Verderbers haben heutzutage viele Gestalten und sind nicht mehr unbedingt an Schuppen und Klauen zu erkennen.

Gringulfs Berufung

Im Jahr 958 BF hatte Xolgorim Sohn des Xaraf, der Patriarch von Xorlosch, einen Traum. Darin erschien ihm wie eine Vision Organa, die große Heldin des Zwergenvolkes, die durch ihr Opfer in der Schlacht des Himmelsfeuers einst den roten Ancarion in den Tod gerissen hatte. Sie warnte Xolgorim vor einem weiteren Diener des Prdrax, einem Übel aus alter Zeit, das sich schon bald über die Berge erheben werde.

Lange sannen die Weisen Xorloschs über diesen Traum nach, sind doch Träume bei Zwergen extrem selten und es wird ihnen darum eine hohe Bedeutung beigemessen. Auch Andrasch und der junge Gringulf vom Orden der Organa wurden gehört. Natürlich waren insbesondere die seit Pyrdacors Frevel entbeinten, von den Zwergen gemiedene und von Westwinddrachen verseuchten Windhagberge verdächtig, die Berge aus der Weissagung zu sein. Waren sie doch einst das Revier von Ancarions dem Roten gewesen, dem angeblichen Sohn Pyrdacors und Marschall aller Drachen. Daher beschloss man, den Windhag, aber auch die anderen Gebirgszüge, welche durch frühere Umtriebe der Drachen bekannt waren, zukünftig noch aufmerksamer zu beobachten, um rechtzeitig gewarnt zu sein, falls tatsächlich eine neue drachische Gefahr sich erheben würde.

Unterdessen war der Herzog der Nordmarken, Hartuwal Gorwin I. vom Großen Fluss (regierte 940 - 988 BF), dem Bergkönig von Xorlosch noch einen Gefallen schuldig. Der Herzog hatte zwergische Architekten und Handwerker engagiert, um in Elenvina einen großen Triumphbogen errichten zu lassen. Aufgrund der kostspieligen Bauarbeiten am neu errichteten Harbener Kriegshafen herrschte aber Ebbe in der nordmärkischen Staatskasse und der Herzog konnte nicht pünktlich zahlen. Da machten die Zwerge dem Herzog einen ungewöhnlichen Vorschlag.

Die Zwerge würden unentgeltlich einige ihrer besten Baumeister in die Residenzstadt Elenvina sowie in die Festungsstadt Harben entsenden, um die Bauvorhaben Hartuwals zu unterstützen. Im Gegenzug sollte ein von Xorlosch auserwählter Kandidat das Amt des Barons in der Vogtei Widdernhall erhalten, welche bis dahin, so wie noch heute die Lehen Fuchsgau und Bollharrschen von herzoglichen Vögten verwaltet worden war. Über diese Übereinkunft wurde strenges Stillschweigen gewahrt und das Ganze in die Tat umgesetzt. So versicherte sich das Haus vom Großen Fluss einmal mehr der Freundschaft und Loyalität der Zwerge. Und außerdem – wer wäre für die Instandhaltung des strategisch so wichtigen Schattengrundpasses zwischen Elenvina und Harben geeigneter gewesen als ein Zwerg?

Aus zwergischer Sicht würde ihr Abgesandter im Windhag noch eine weitere Aufgabe haben neben der Wacht über das Gebirge und seine Drachen, er wäre auch der Hüter des Herzsteins von Widdernhall, einem der letzten Relikte aus einer Zeit, als der Windhag noch ein erzreiches Gebirge war. Auch in andere Gegenden wurden von Xorlosch aus Späher entsandt, die dort bis heute, zum Teil mit „Tarnidentitäten" leben.

Doch wer sollte das schwere Amt am Fuß der toten Berge antreten? Die Wahl fiel auf den zwar noch jungen, doch in der Menschenwelt und mit ihren Gepflogenheiten vertrauten Gringulf, der zudem wie nur wenige das Wissen um die alten Geschichten und Legenden der Bedrohung durch den Goldenen kannte und zudem als Mitglied im Orden der Organa Loyal zu dieser schweren Aufgabe stand. Ein weiterer günstiger Umstand sprach für Gringulf, wenn es um ein Amt in der Menschenwelt ging: Aufgrund seiner adeligen Abstammung, der Herkunft aus der königlichen Sippe, war es dem Herzog ein leichteres, den Zwergen als Kandidaten seiner Kür in den Stand des Barons (immerhin den Hochadel) zu erheben. Und auch Gringulf war bereit, diese neue Herausforderung in seinem Leben anzunehmen. Da seiner Werbung um die Hand der Angroschna Ingrid, der Tochter der Irdix, kein Erfolg beschieden war, und weil er einer der wenigen war, dessen Loyalität größer war als seine Furcht vor den toten Bergen bei dem Gedanken, dort dauerhaft abseits seiner angestammten Sippe leben zu müssen, übernahm er im Auftrag der Priesterschaft des Angrosch, des Ordens sowie der Schule des Drachenkampfes die verantwortungsvolle und entsagungsreiche Aufgabe.

Es war im Jahr 975 BF, Reto von Gareth hatte gerade seine unfähigen Vettern Bardo und Cella vom Kaiserthron vertrieben, als Gringulf als Baron in Widdernhall einzog und die dortige Burg als sein neues Heim in Besitz nahm. Insbesondere der gemauerte, in die Erde eingelassene Stumpf des festen Hauses, aber auch die wohlgefügten Eichenbalken des Fachwerks in den oberen Geschossen ließen ihm ein anerkennendes Brummen entfahren. Es war zwar kein Zwergenwerk, aber offenbar hatten die Menschen dazugelernt. Im Hof erhob sich ein großer Menhir aus altersgrauem, flechtenüberkrustetem Granit. Wie ein Relikt aus alter Zeit reckte er sich empor. Ebenso verloren wie ein Zwerg in diesem toten Gebirge, dachte sich Gringulf. Doch dieser Stein war das Symbol einer Heimstatt, in seinem Schatten könnte ein Zwerg vielleicht Trost finden.

Meisterinformation:

Aus Sicht der Zwerge hat sich die Prophezeiung von 958 BF schon zweifach erfüllt. Zum einen erschien 1026 BF der dreiköpfige Wurm vom Windhag und brachte Leid und Not über eine ganze Region (wobei niemand weiß, woher er eigentlich kam), zum anderen wurde im Kosch der Alagrimm aus seinem Jahrtausende alten Kerker befreit und konnte nur unter großen Mühen wieder gebannt werden.

Was niemand ahnt: Der wahre Hintergrund des Traums war ein anderer. Er bezog sich nämlich auf ein Ereignis, dass sich vor nicht allzu langer Zeit im Eisenwald ereignet hat und von dem bislang noch kein Zwerg etwas ahnt oder Notiz nehmen konnte. Es war die drohende Rückkehr Corfanaës, vor welchem die Traumgestalt den Angroschpriester warnen wollte. Mithilfe des Druiden Archon Megalon, den sie als Werkzeug zu benutzen wusste, gelang es dem Geist der uralten und mächtigen Drachin, sich aus ihrem Gefängnis unter dem Eisenwald zu befreien. Als ranghohe Befehlshaberin in Pyrdacors Armee hatte Corfanaë einst eine Intrige gegen den goldenen Drachen angezettelt, war entdeckt und von diesem bestraft worden. Pyrdacor vernichtete ihren Körper und bannte ihren Geist für lange Zeit in eine Höhle unter dem Eisenwald, wo sie die letzten 7.000 Jahre verbracht hat. Damit niemand sie finden und befreien sollte, verzauberte Pyrdacor die Umgebung der Höhle, die dadurch zu dem Tal wurde, das nicht ist. (Spielsteine-Abenteuer „Der Inquisitor")

Gringulf als Baron von Widdernhall

  • 975 BF, aufgrund einer geheimen Vereinbarung zwischen Herzog Hartuwal Gorwin I. vom Großen Fluss und dem Bergkönigreich Xorlosch sowie der Drachenkampfakademie wird die Baronie Widdernhall dem Zwerg Gringulf Sohn des Gromosch als Baron zum Lehen gegeben; dieser nennt sich fortan, Bezug nehmend auf seine neue Residenz, Freiherr von Widderstein zu Widdernhall.
  • Verwirrung um den den Titel der bisherigen Verwalterfamilie der Pratz von Widdernhall.
  • 1000 BF, nach der Überstellung der Baronie Widdernhall an die neu geschaffene Markgrafschaft Windhag legt Gringulf den Lehenseid auf seinen neuen Herren ab, den Markgrafen und Großadmiral Rateral Sanin XII.
  • Gringulf lässt sich das Kellergeschoss von Burg Widdernhall im Stile der erzzwergischen Heimat herrichten. Hierher zieht er sich zurück, wenn ihn wieder einmal das Heimweh nach den heimatlichen Stollen von Xorlosch plagt.
  • Auch hat er ein offenes Ohr für die Nöte der Windhager. So erlaubte er z.B., als der Wurm vom Windhag die Ländereien Weißengaus heimsuchte, dem Schäfer Ille aus Siebenbirken, seine Herde nach Widdernhall hinein zu treiben.
  • Bezüglich der Ahnenverehrung herrscht ein relativ gutes Verständnis zwischen dem Baron und seiner Landbevölkerung, da beiden der Begriff der Sippe viel bedeutet, Gringulf galt daher nicht lange als Sippenloser, sondern erhält nun Anerkennung als Angehöriger einer sehr alten, wenn auch fremden Sippe aus dem fernen Zwergenreich
  • Ein großer Gegensatz herrscht dagegen bezüglich der Verehrung der Zwölfgötter, da Gringulf allein Angrosch als Schöpfer der Welt anerkennt und die anderen elf daneben allenfalls als Alveraniare gelten lässt.
  • Vermittelt durch alte Kontakte zwischen den Familien Pratz und Ulfahan verbringt die junge Franka Ulfahan ihre Pagenzeit am Hof Baron Gringulfs.
  • In der Zeit des Thronraubs durch Answin von Rabenmund schließt sich Gringulf gemäß der Devise "altes Recht ist gutes Recht" dem sich in Nordmarken und Windhag formierenden Widerstand an und stellt sich, ebenso wie die Barone von Salzsteige und Schattengrund gegen den "Rabenkaiser". Als sich die Familie von Osthagen offen zum Thronräuber bekennt, sammeln die drei Barone ihre Truppen und ziehen vereint ins Osthagener Land, woraufhin dessen Baron mitsamt seiner Familie feige die Flucht ergreift und seither nie wieder gesehen wurde.


Eine wichtige Aufgabe des Barons von Widdernhall besteht darin, im Auftrag des Markgrafen die Straße über den Schattengrundpass frei zu halten. Wie auch sein Nachbar Jarek Sturmfels greift Gringulf hierfür auf die ihm zustehenden Fronleistungen seiner Untertanen zurück. Als einer der Gründe für die Ernennung des derzeitigen Bauernmeisters von Widdernhall, Leuthwin Eisenblatt, ist in diesem Zusammenhang die Tatsache zu sehen, dass dieser als ehemaliger Sappeur des Windhager Technischen Regiments bewandert war in der Ausführung von Erd- und Schanzarbeiten und somit geeignet, die Arbeit der ansonsten wenig fachkundigen Fröner zu koordinieren und zu beaufsichtigen.

Seinen Vasallen sowie Dorfschulzen und Bauernmeistern lässt der Baron recht freie Hand. Als ausgesprochenen Firunsjünger kann man Gringulf nicht bezeichnen, selbst wenn er hin und wieder mit Jagdspieß oder Armbrust auf der Pirsch anzutreffen ist. Da er das Jagdrecht nicht als ein ausschließliches Privileg des Adels betrachtet, verpachtet er die Jagdrechte regelmäßig auch an Freie und Vasallen, was ihm eine zusätzliche Einnahmequelle beschert.

Eine etwas widersprüchliche Beziehung verbindet Baron Gringulf mit dem Geoden Greifax Windmeister. Von Charakter und Prägung her sind die beiden Zwerge – im wahrsten Sinne des Wortes – gegensätzlich wie Erz und Wind: Der eine ein traditionsbewusster Erzzwerg, der andere ein vermeintlich aus der Art geschlagener Ambosszwerg der sich als Diener Sumus der geheimnisvollen „Erdkraft" hingibt und Westwinddrachen beobachten aber nicht erschlagen wollte. Und so ließ Gringulf, als er vor rund 60 Jahren in den Windhag kam, den kauzigen Geoden, der sich vor bereits mehr als 120 Jahren an den Gestaden des siebenwindigen Meeres niedergelassen hatte, zunächst über viele Jahre hinweg links liegen. Doch seit der Bedrohung durch den Wurm vom Windhag, die dazu führte, dass die beiden Zwerge oftmals gemeinsam berieten, wie gegen den schrecklichen Riesenlindwurm am besten vorzugehen sei, verbindet die beiden eine lose Freundschaft. Insbesondere die Tatsache, dass Greifax mit Hilfe seiner Magie den Leichnam sowie die Waffen des großen zwergischen Drachentöters Artox Sohn des Athax Stahlauge fand, barg und den Bezwingern des Wurms vom Windhag zur Verfügung stellte, haben dem Geoden in Gringulfs Augen die allerhöchste Achtung eingebracht. Auch ihr umfassendes Geschichtswissen sowie die Kenntnis zahlreicher alter Sagen und Legenden verbindet die beiden ungleichen Freunde, so dass es nun hin und wieder einmal zu einem Treffen der beiden „Exilzwerge“ kommt. Im Rahmen eines solchen bierseligen Kamingesprächs auf Burg Widdernhall diskutierte man etwa schon einmal die Frage, ob nicht die frühen Zwerge des Windhag vielleicht von hier aus sogar Seereisen nach den von Angroschs einäugigen Kindern bewohnten Zyklopeninseln unternommen haben könnten.

Ereignisse der neueren Zeit

  • 1029 BF: Als ein als besonders agressiver und gefährlicher, einzelgängerischer Auerochse die Wälder des Alten Landes unsicher macht, der so genannte Alte vom Chattenwald, läßt der Baron im Winter des Jahres 1029 BF seine Bauern Jagd auf das Tier machen, von dem man sich im Volk bereits allerlei schaurige Geschichten erzählt. Zwar bleibt die Jagd auf den Auerochs erfolglos, führt aber zur Ergreifung des später so genannten Wilden Mannes von Widdernhall, welcher kurz darauf jedoch ebenfalls unter mysteriösen Umständen verschwindet und von dem bis heute jede glaubwürdige Spur fehlt. Gringulf setzt eine Belohnung für denjenigen aus, dem es gelingt, das Geheimnis des Wilden Mannes zu lüften. Doch bislang ist das offenbar noch niemandem gelungen.
  • 1030 BF, 6. - 9. Rondra: Gringulf nimmt mit seinem Gefolge bestehend aus einer Abordnung der Landwehr an der Großen Truppenparade sowie den Feierlichkeiten zur Gründung des Neuen Reichs in Elenvina teil. Das neue Reich Kaiser Retos lebt fort - und zwar in Elenvina.

Zitate

Verblendet seit ihr, die ihr freiwillig in diesen geschundenen Bergen lebt! Spürt ihr es denn nicht?
Kurzbärtiger Jüngling! Spitzohriger Dieb!!

Personen im Umfeld des Charakters

Lehenspyramide

Vorgesetzte

Vasallen und weitere Abhängige

Orden der Organa

  • Andrasch Sohn des Hogrosch, Gringulfs früherer Lehrmeister aus Xorlosch
  • Trommok Sohn des Tralak, Leiter der Schule des Drachenkampfes in Xorlsoch
  • Xolgorim Sohn des Xaraf, Angroschhochgeweihter von Xorlosch

Familie

  • Gromosch Sohn des Nugrusch, Vater
  • Dwarixa Tochter der Worschula, Mutter
  • Tschorim Sohn des Gromosch, Bruder

Freunde und Weggefährten

Weitere Personen


Publikationen

Wichtigste Quellen

Weitere Erwähnungen