Festung Wettershag

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Burg Wettershag (Festung)
Wettershag (Festung) (Ansicht)
Region: Küste
Lehen: Wettershag
Lehensvogt: Glointhax, Sohn des Glurtharag
Einwohner: ca. 100Der Datenwert „ca.“ kann einem Attribut des Datentyps Zahl nicht zugeordnet werden sondern bspw. der Datenwert „100“.
Befestigung: Festung
Besonderes: Vogtssitz
Angaben von: 1038
Mit freundlicher Genehmigung der
Ulisses Spiele GmbH


Lage

Südlich von Harben, noch in Sichtweite der Stadt, erhebt sich über der Steilküste die gewaltige Festung Wettershag.

Über Jahrhunderte war sie der Sitz der Herren von Windhag bzw. von deren Statthaltern. Erst mit dem Ausbau des Harbener Kriegshafens und der Schaffung der Markgrafschaft Windhag verlegten die Markgrafen und Admiräle vom Westmeer ihre Residenz endgültig nach Harben. Heute ist die Festung nurmehr der Sitz der Vögte von Wettershag sowie Sperrfestung für die durch sie hindurch verlaufende Klippenstraße.


Befestigung und Gebäude

Bollwerk der Dunklen Zeiten

Im Verlauf ihrer wechselvollen Geschichte wurde die Festung mehrfach zerstört, jedoch immer wieder auf den Fundamenten ihrer Vorgängerbauten neu errichtet. Zuerst errichtet wurde die Festung in den Dunklen Zeiten von den Truppen Bosparans, welche von hier aus das nördlich der Bleiche gelegene Königreich Windehag zu erobern trachteten.

In der Nähe der Festung trifft ein Gebirgspfad auf die Küste, welcher hier von der Klippenstraße abzweigt und über einen Pass durch Vorgebirge der Windhagberge nach Werenhag und ins Tal der Bleiche führt.

Innerhalb der hohen Mauern der Festung ducken sich die Häuser und Hütten der Burgmannensiedlung, welche mit gut hundert Einwohnern ein eigenes kleines Dorf bildet. Überragt wird die Festung von dem großen Wohn- und Wehrturm, welcher dem Vogt und seiner Haushalt als Domizil dient.


Meisterinformationen

Die ältesten Fundamentreste unter der Festung Wettershag stammen noch aus der Zeit der zwergischen Besiedlung des Windhag. Jedoch war die Festung der Zwerge schon zerstört, als diese nach ihrer Niederlage gegen die Drachen den Windhag verließen und Pyrdacors Frevel schließlich sorgte dafür, dass nichts zurück blieb, außer ein paar bröseligen Überresten von Fundamenten an den Hängen über der Küste. Diese wurden erst viele Jahrhunderte später von Menschen wiederentdeckt, die hier an stategisch günstigem Ort ebenfalls eine Burg errichteten. Im Rahmen eines bierseligen Kamingesprächs zwischen Baron Gringulf, und dem Geoden Greifax Windmeister wurde sogar schon einmal die Frage diskutiert, ob nicht die frühen Zwerge vielleicht von hier aus Seereisen nach den von Angroschs einäugigen Kindern bewohnten Zyklopeninseln unternommen haben könnten.