Elenviner Fährhof

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Der Elenviner Fährhof ist eine alte Fähranlegestelle am südwestlichen Ufer des Großen Flusses nahe Elenvina. Von hier verkehrte über Jahrhunderte eine Fähre, welche die Herzogenstadt der Nordmarken mit den südlichen Ländereien verband. Hier nimmt auch die Phecadistraße ihren Anfang, welche über Imdal bis ins Liebfeldische Grangor führt. Die Fähre war über lange Zeit im Besitz der Barone von Widdernhall, deren Lehen sich ja westlich von Elenvina am Großen Fluss erstreckt. Seit jedoch vor kurzem die ein Stück weiter östlich gelegene Herzog-Jast-Gorsam-Brücke fertiggestellt wurde, musste der Fährverkehr eingestellt werden - sehr zum Missfallen von Baron Gringulf, dem sie über Jahrzehnte gute Einnahmen beschert hatte. Denn der Brückenzoll landet nun allein in des Herzogs Säckel.

Doch findig, wie er ist, hat N.N., der frühere Fährmeister, nun kurzerhand den alten Elenviner Fährhof vom Baron als Gastwirt gepachtet. Und so erfreut sich sich der Fährhof nun nicht nur bei Reisenden, die auf eine Passage über die Brücke warten, sondern auch als Ausflugsziel bei der Elenviner Oberschicht einer wachsenden Beliebtheit.

Der Fährhof selbst besteht aus einem halben Dutzend reetgedeckter Fachwerkgebäude, die sich auf einer kleinen Wurte drängen.