Cortaks Sippe

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Garans Sippe
Möge Tsatuaria Euch gnädig sein!


Dieses Portal gibt einen Überblick über die Sippe der Cortaks. ... In offiziellen Publikationen erschienen die Cortaks bisher in den Spielhilfen Am Großen Fluss und Siebenwindküste.


Lage
KüsteLandmark Rondbirge
Garans Lage.jpg
Übersicht

Cortaks Sippe für den eiligen Leser

Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln. Wir sind die Chiuir Tuach!

  • alteingesessene Windhager Sippe
  • sesshaft in der Landmark Rondbirge, zwischen Kellun und Kaltstetten
  • Kopfzahl ungewiss, geschätzt um die 400
  • Sozialstruktur: geführt von einem Sippenoberhaupt
  • Sippenoberhaupt Algire Cortak
  • Religion: stark veränderte eigene Form des Zwölfgötterglaubens
  • Magie:
  • Bedeutende Angehörige:
  • Bedeutsame Orte:
  • Auftreten: streng in uralten Traditionen
  • Sippenfarben: das große Windhager Tuch trägt die Grundfarben Blau und Grün, mit schmalen roten und gelben Streifen
  • Offizielle Publikationen: Am Großen Fluss, S.95
  • Wer Interesse/Fragen/Anregungen/Mitmachlust hinsichtlich der Ausgestaltung der Sippe hat, sei an die Diskussionsseite und mich verwiesen.


Natur und Kultur

Historie und Politik


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Die Sippe im Spiel

Mit Cortaks Sippe treffen die Spieler auf ein lebendiges Geheimnis des Windhags. Viele Gerüchte und seltsame Geschichten ranken sich um Cortaks Sippe, denn es gilt im Windhag als ausgemacht, dass die Cortaks anders sind, als die anderen Sippen. Ihnen begegnet die Landbevölkerung mit einer eigentümlichen Mischung aus tiefsitzendem Respekt und offener Ablehnung. Warum und was es mit den Cortaks denn auf sich hat, das weiß niemand zu sagen und nur in manchen der wenigen überlieferten uralten Liedern und Reimen wird noch Kunde aus den alten Tagen gegeben.

Äußerlichkeiten

Im Schnitt sind die Cortaks ein wenig kleiner als die anderen Sippler. Es gibt auffällig schlanke und auffällig gedrungene Gestalten - aber alle habe dieselbe eher bronzefarbene Hautfarbe. Ebenso sind Haar- und Augenfarbe häufiger als bei andern Sipplern dunkel und auch ihre Gesichtszüge scheinen schärfer geschnitten, mit hohen Wangenknochen und markanten Nasen.

Kultur

Sprache

Die Cortaks haben sich bis heute zahlreiche Reste einer ganz eigenen Sprache bewahrt, die keine Ähnlichkeiten mit der Sprachfamilie des Garethi aufzeigt. Das scheint ein sicherer Hinweis darauf zu sein, dass die Cortaks nicht zu den Nachkommen der bosparanischen Siedlern gehören, die den Windhag ab dem 9. Jahrhundert vor Bosparans Fall besiedelten.

In ihrer Sprache nennen sie sich die Chiuir Tuach, was der berühmte Sippenforscher Gerfrid Isenbruckner mit "mit Gesichtern von Menschen" übersetzt hat.

Geschichtserzählungen

Im Bewusstsein der Sippe ist tief verankert, dass ihr einstmalst die ganzen Windhagberge samt dem Alten Land zu eigen waren. Später seien dann die hellhäutigen Siedler aus dem Süden gekommen und hätten die Chiuir Tuach Stück um Stück vertrieben, bis in Dunklen Zeiten die Bosparaner des Windhags zerstreut wurden wie die Schafe führungslos herumirrten. Damals wurden die Chiuir Tuach zu Lehrern der Bosparaner und brachten ihnen die Kultur bei. So lehrten sie sie beispielsweise die Gesetze der Sippe und die Bräuche echter Menschen - also die ihren. So waren die Chiuir Tuach einmal als Fremdlinge gefürchtet und verfolgt, einmal als Lehrer und Führer geehrt und geachtet. Da jedoch durch die Zeiten immer mehr Bosparaner ins Land strömten, wurden die Chiuir Tuach durch die Jahrhunderte zu einer kleinen Sippe, bis die Zeit sie an die unwirtliche Küste verschlug.