Alte Heerstraße

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Die Alte Heerstraße ist die einzige ausgebaute Straße, die das Alte Land in Nord-Süd-Richtung durchquert. Neben der eigentlichen Heerstraße gibt es noch die Kyndocher Heerstraße, die einmal südlich an der Sarpe entlang und einmal nördlich am Aichforst auf die Heerstraße führt.

Ihr Zustand muss in weiten Teilen als "desolat" beschrieben werden. Mag es auch immer wieder intakte Streckenteile geben, so gibt es doch sehr deutlichen Ausbaubedarf. Am ehesten ist die Wegstrecke von Kyndoch zur Pfalzburg Weißenstein eine echte Straße zu nennen.

Im Süden beginnt sie in Widdernhall in der gleichnamigen Baronie, von wo aus sie als einfacher Karrenweg durch das Vorgebirgsland nach Norden in Richtung der Pfalzgrafschaft Weißengau führt. Von der Baroniengrenze weg, verläuft sie zunächst auf dem Land der Jungherrnschaft Greynenhall wo die Burg Greynenhall den Weg bewacht.

Von dort führt sie stetig nach Norden, vorbei an der Ruine Koradstrutz nach Weißenstein und hinauf zur Pfalzburg. Bevor sie balald danach den Boden der Pfalzgrafschaft verlässt und den Wanderer weiter in das Reichsland Flachstein leitet, zweigt sie nach Grefinshûs ab und säumt in dieser Richtung den nördlichen Rand der Großen Bruche.

Im Reichsland Flachstein liegt zunächst das Dorf Kratoshangen an der Heerstraße. Nachdem sie das malerische Kratotal der Länge nach durchquert hat, teilt sie sich in einen östlichen Weg nach Langenfeld und einen nördlichen über die Sarpefurt. Auf der anderen Seite der Furt kann man sich dann entscheiden, ob einen der Weg nach Osten zur Stadt Kyndoch oder weiter nach Nordwesten nach Garanoch und weiter führen soll.

Die Kyndocher Heerstraße hält sich immer oberhalb der sumpfigen Auen der Sarpe und bringt den Reisenden vorbei an Burg Starkenstein weiter nach Kyndoch. Nähert man sich der Stadt am Großen Fluss, so kommt man zuerst zum Ratsbruch, einem Abfallgraben im Süden der Stadt, der allen Nasen im Umkreis von seinem Inhalt zu berichten weiß - insbesondere bei Sonnenschein. Von hier aus liegen aber die ersten Häuser der Stadt, sowie ihre Mauern vor einem. In die Stadt hinein gelangt man durch das Viner Tor.

Verlässt man Kyndoch nach Westen durch das Via Tor, dann befindet man sich zunächst auf dem Heimgang, der zum Tempel der Treusorgenden hinauf und weiter als schmaler Karrenpfad außerhalb der Nassemark gen Firun führt. Ein Abzweig nach Hohenaich ist die letzte Weggabelung vor dem Grenzübertritt nach Albernia in die Baronie Grenzmarken.